PTA FUNK

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00:00:04: Das ist tatsächlich ein sehr alterlicher Punkt, denn wir haben ja eigentlich schon immer ganz einfach eine Rezeptursubstanz.

00:00:10: Am besten irgendwie nur fein Pullverfahren die wir weiter verarbeiten können aber die haben wir hier halt einfach nicht.

00:00:16: Hier haben wir allerdings die Möglichkeit einen Viertigarzneimittel zu verwenden.

00:00:20: Hier gibt es das in Form einer Weichkapsel.

00:00:23: Allerdings muss man halt dazu sagen dass Weichkapseln jetzt nicht unsere bevorzugt die Form im Einsatz für Rezepturarzneimitteln sind, weil der Einsatz kann doch ein bisschen anspruchsvoll sein wenn wir so eine Weichkapsel verwenden.

00:00:42: Haben Sie in der Rezeptuhr schon mal eine Suspension aus einer Weichkapsel hergestellt?

00:00:47: Das kommt vermutlich nicht sehr oft vor.

00:00:50: Kann aber wie bei dem Wirkstoff Ethosuccemit mangelts Rezeptursubstanz manchmal notwendig sein welche Faltstrecke bei der Herstellung einer Individualrezeptur aus Ethosucce mit Weichkapseln lauern, wie sie sich umgehen lassen und wogegen der Wirkstoff eigentlich eingesetzt wird.

00:01:08: Das besprechen Redakteurin Stefanie Fassnacht und Rezepturprofi Sarah Siegler aus dem PTA-Beirat von das PTA Magazin.

00:01:17: Und damit herzlich willkommen beim PTA Funk – den Podcast für PTA und alle die neugierig sind auf die Arbeit in der öffentlichen Apotheke!

00:01:25: Mein Name ist Julia Pflegel, ich bin die Chefredakteurin von das PTA-Magazin.

00:01:30: Unsere Website ist in den Shownotes unter dem Podcast verlinkt.

00:01:34: Viel Spaß beim Zuhören und Liken nicht vergessen!

00:01:39: Hi Sarah!

00:01:40: Grüß Gott und hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Runde unseres Rezepturpodcasts.

00:01:46: Schön dass du dir wieder Zeit nimmst für mich und dann sich dich ausknetschen darf.

00:01:49: Hallo liebe Steffi.

00:01:51: Ich freue mich auch ganz herzlich über deine Einladung zur Podcastserie Und noch mehr dafür, dass ihr heute wieder Raum gebt.

00:01:59: Meiner Meinung nach einem ganz wichtigen Thema und ich freue mich schon oft auf deine Fragen!

00:02:04: Ja Rezeptur das sehe ich genauso wie du ist immer wichtig und immer interessant.

00:02:10: Heute wollen wir mit Ethosuximit einen Wirkstoff unter die Lupe nehmen der vielleicht in der Rezepturen nicht so arg häufig verarbeitet wird.

00:02:19: Erklär doch bitte ganz kurz mal was das eigentlich für ein Wirkstoff ist und gegen welche Erkrankungen er eingesetzt wird?

00:02:25: Das Ethosuximid ist ein Antiepileptikum aus der Gruppe der Suximide.

00:02:31: Der Wirkstoff eignet sich insbesondere zur Therapie von Epsens, das ist so eine Verträumtheit-Abwesenheit die Kinder oftmals begleitend haben.

00:02:42: Die legen da einfach so ne Bewusstseinsprose ein.

00:02:44: so muss man sich das vorstellen.

00:02:46: es geht auch sehr abrupt Es dauert oft auch nur wenige Sekunden an.

00:02:50: Dabei starren die Betroffenen einfach so absolut ins Leere und sind nicht mehr ansprechbar oder erreichbar, sie unterbrechen ihre aktuelle Tätigkeit ganz abrupt.

00:03:02: Und machen dann aber wenn dieser Anfall vorbei ist, ganz normal weiter als ob nichts gewesen wäre?

00:03:08: Ich glaube, die registrieren das gar nicht genau selber.

00:03:11: Wie immer gibt es natürlich für diesen Wirkstoff verschiedene Fertigarzneimittel ... kann aber gerade bei ethosuxi mit es ein Bedarf für die Herstellung von Individualrezeptoren geben.

00:03:24: In der jüngsten Vergangenheit hatten wir leider immer wieder große Probleme mit Lieferengpässen, was wir ja leider im Vortik-Arzneimittelbereich in der Apotheke mittlerweile in ausgeprägter Form sehr gut kennen.

00:03:36: Aber ich finde es immer sehr schlimm wenn's vor allen Dingen unsere kleinste Bevölkerungsgruppe trifft und da haben wir dann halt die Möglichkeit dass wir einfach diese Lieferengepässe ein bisschen besser gestalten indem wir in der apotheken individual Rezeptur herstellen und somit dann doch lieferfähig sind wenn man so möchte.

00:03:55: Manchmal gibt's aber auch Geschmacksprobleme, Akzeptanzprobleme bei Kindern.

00:04:00: Dass die einfachen Vordig-Arzneimittel was auf den Malt ist nicht mögen und somit dann auch die Therapie verweigern.

00:04:08: Dann gibt es aber auch Allergien, die Abonnenten auftreten.

00:04:12: da sind als Bestandteile hauptsächlich die Konservierungsstoffe unsere bösen Feinde.

00:04:16: auch da müssen wir dann manchmal individuelle Rezeptur Arzneimitteln herstellen das einfach ganz maßgeschneidelt auf dem Patienten Und im Punkt du Maß geschneidert, finde ich auch immer wichtig die Pediatrie noch mit ins Boot zu holen.

00:04:29: Denn hier haben wir einfach ganz oft die individuell notwendigen Dosierungen gar nicht in Form von Viertigarzneimitteln und da stellen wir dann eben auch wieder eine individuelle Rezeptur in der Apotheke vor Ort her.

00:04:41: Stichwort Lieferengpässe noch mal.

00:04:43: Jetzt speziell bei Ethosuximit waren es, glaube ich die flüssigen Fertigarzneimittel, die nicht lieferbar waren also genau die, die dann kleine Kinder eben bekommen sollten.

00:04:52: Hören Sie genau ja!

00:04:54: Einer der Knackpunkte bei der Herstellung von Rezepturen mit Ethosuksimit ist dass der Wirkstoff gar nicht als Rezeptursubstanz zur Verfügung steht.

00:05:03: was kann ich denn da machen?

00:05:04: wie kann ich mir da behelfen?

00:05:05: Das

00:05:06: ist tatsächlich ein sehr alterlicher Punkt, denn wir haben ja eigentlich schon immer ganz einfach eine Rezeptursubstanz.

00:05:11: Am besten irgendwie in einer feinen Poolverform die wir weiter verarbeiten können.

00:05:15: aber die haben wir hier halt einfach nicht.

00:05:18: Hier haben wir allerdings die Möglichkeit einen Viertigarzneimittel zu verwenden.

00:05:21: Hier gibt es das in Form einer Weichkapsel.

00:05:24: Allerdings muss man halt hier dazu sagen dass Weichkapseln jetzt nicht unsere bevorzugte Form im Einsatz für Rezepturarzneimenten sind weil Der Einsatz kann doch ein bisschen anspruchsvoll sein, wenn wir so eine Weichkapsel verwenden.

00:05:38: Ganz genau und deswegen hat das DRC-NRF eine Herstellungsvorschrift für Weichkapseln entwickelt und im Rezeptorenfinder hinterlegt die heißt Ethosuximitzus-Pensionen, mit dem Zwei-Miligramm pro Milliliter.

00:05:54: Kannst du mal ganz kurz erklären, was aus deiner Sicht bei dieser Rezeptur die Fallstricke sind?

00:06:00: Ja der größte Fallstrick ist meiner Meinung nach dass unser Wirkstoff zwar in dieser Kapsel schön gelöst vorliegt.

00:06:08: Das ist prinzipiell eine gute Voraussetzung um dann auch stabile Wirkstopferteilungen in unserem Endprodukt zu erhalten.

00:06:15: aber die Kapselhülle ist ja die Crux Denn diese liegt am Ende teilweise von ihren Bestandteilern her nur suspendiert vor.

00:06:24: Also nun Teil davon löst sich der Rest liegt zu spendiert vor.

00:06:28: Des wiederum ist recht schwierig, dass wir das dann so hinbekommen, dass nachher unser Inprodukt auch exakt in der Dosierung sein kann.

00:06:36: In höheren

00:06:36: Dosierungen klappt es ganz ja auch nicht.

00:06:38: Das hat das NRF versucht.

00:06:40: Da kam's dazu, dass dann einfach in dem Saft wieder Teile von der Kapselhülle ausschiliert sind und somit haben wir einfach keine gute Verteilung.

00:06:49: Grundsätzlich eben einfach nur die niedrigere Dosierung in der Möglichkeit und wir müssen einfach schauen, dass wir nachher eine gut stabile aufschüttelbare Rezeptur in Form eines Saftes dann haben.

00:07:02: Ich wiederum

00:07:03: finde auch manchmal den Vorteil wenn man einen Vortig-Arzneimittel einsetzt das ich keine Eingangsprüfung machen muss.

00:07:09: Also ich sehe es ganz pragmatisch bei einem Rohstoff muss sich ja immer noch die Identität prüfende Eingangsprüfungen durchführen und beim Vortige Arzneimitteln muss.

00:07:21: Ich wollte jetzt aber gerade nochmal in Sachen Suspensionen nachhaken.

00:07:25: Wie gesagt, im NRF ist es als Ethosuxe mit Suspention hinterlegt.

00:07:30: Jetzt ist es ja so, du hast gerade gesagt der Wirkstoff liegt gelöst vor.

00:07:35: Das verwirrt mich etwas, dann ... Also keterisch gesagt ist es gar nicht eine Suspension oder wie siehst du das?

00:07:42: Wohlstofftechnisch gesehen ist es eine Lösung aber Hilfstoff technisch gesehen könnte man schon als eine Susposition vielleicht bezeichnen.

00:07:49: ich glaube wir umgehen das ganze am besten wenn uns einfach auf Saft einigen.

00:07:53: Aber du hast da schon recht

00:07:55: Ja gut Gibt es denn auch, du hast die Dosiergenauigkeit gerade angesprochen?

00:08:01: Hast du da ein paar Tipps was ich eventuell auch den Eltern mitgeben kann oder was man schon bei der Herstellung beachten sollte um eben die Dosierenauigkeit noch besser zu machen.

00:08:13: Das ist ja grade im Fall von Epilepsie sehr wichtig dass die Dosierung hinhaut.

00:08:20: Also wichtig, während der Herstellung oder auch schon bei der Anfertigung von unserer Herstellungsanweisung ist es wichtig dass wir das richtige Packmittel wählen.

00:08:30: Und hier ist es bei Suspensionen ganz wichtig da sich eine Flasche wähle die mindestens des eins Komma fünffache an Volumen unsere Rezeptur fasst Denn nur so habe ich einfach oben in der Flaschen noch genug Raum um das wirklich aufzuschütteln und somit dann einfach auch In der Dosierung ganz exakt vorgehen zu können.

00:08:48: Dann lege ich natürlich noch so eine Kolbendosierpipette mit bei.

00:08:52: und ganz wichtig ist auch, dass sich auf dem Etikett richtig angebe wie das Ganze zu verabreichen ist.

00:08:57: Damit dann auch in einem Notfall der Kunde sieht – Ich muss es wirklich vorhin nochmal aufschütteln, dass dann am besten auch in so einem roten Kläberschen nach wie vor und dann eben auch die richtige Menge, die zu verubreichen ist.

00:09:09: Vielleicht!

00:09:10: eben auch so, wenn man nicht meistens sind sehr sicher die Eltern, die es verabreichen.

00:09:14: Wenn es aber mal jemand anderes geben muss, dass er sofort erkennen kann was Sache ist und das richtig machen kann.

00:09:20: Genau diese Kinder sind ja manchmal auch irgendwo in der Betreuung untergebracht und das dann zum Beispiel auch der Betreuer, der das verabreichend auf individuell für jedes Kind zuvor zieht, was getan worden wurde.

00:09:31: Wichtige Sache!

00:09:32: Du hattest es vorhin auch schon angesprochen bei Kindern spielt der Geschmack das Medikament eine wichtige Rolle, damit die Therapie akzeptieren und es auch einigermaßen gerne einnehmen soweit es möglich ist.

00:09:48: Was habe ich jetzt speziell bei dieser Rezeptur für Möglichkeiten um den Geschmack etwas zu verbessern?

00:09:53: Also wir haben vielleicht in der Verabreichung den großen Vorteil der kurzfristigen Abwesenheit des Kindes Problemlos verabreichen, aber es gibt natürlich auch hier die Möglichkeiten solche Geschmackskorrigänzien zum Einsatz zu bringen.

00:10:09: Da gibt's mittlerweile eine recht große Auswahl an der wir uns bedienen können.

00:10:13: Man muss halt immer so ein bisschen schauen was ist das Problem des Geschmacks von unserem Wirkstoff?

00:10:19: Da ist es so.

00:10:20: wenn wir jetzt salzig oder alkali schmeckende Arzneistoffe verarbeiten eignet sich zb sehr gut Sahne oder Karamellaroma, um das zu überdecken.

00:10:29: Es gibt aber auch zahlreiche Fruchtaromen wie Orange, Kürsche oder Himbeere wo man dann natürlich mit den Vorlieben des Kindes ein bisschen spielen kann.

00:10:38: Wichtiger noch wie der Geschmack selber finde ich dass mir den Kunden die richtige Verabreichung für einen Kind zeigt um es einfach dem Kind angenehm zu gestalten.

00:10:48: da ist es wichtig dass das Kind sich in einer aufrechten Haltung befindet oder man als eine aufrechte Haltung begibt.

00:10:54: Und dann träufeln wir eben in die Wangentasche mit dieser Kolbendossierpipäte, die ihr beilegen an der Zunge vorbei sozusagen.

00:11:04: Dann wird der Geschmack gar nicht so intensiv wahrgenommen.

00:11:07: Genau, weil ich nämlich damit so ein bisschen an den Geschmacksknospen vorbeiarbeite und dann das einfach nicht so auffällt.

00:11:14: Dass es grauslich schmeckt im Zweifelsaal.

00:11:17: Trich siebzehnt sozusagen!

00:11:19: Das gehört dem Abgabegespräch immer dazu dass wir das auch noch mal erklären.

00:11:23: uns ist es so klar als Pharmazeuten aber unseren Inkunden eben nicht.

00:11:28: und es schadet überhaupt nicht wenn man's bei jeder Abgabe einfach nochmal ganz kurz in einfachen Worten mit dazusagt.

00:11:33: Ja doppelt hält besser.

00:11:35: Ja, Sarah wir sind schon wieder am Ende unserer Podcastzeit und wie immer kommt jetzt der Aufreger der Woche.

00:11:43: Was war's bei dir diese Woche positiv oder negativ?

00:11:49: Ich hab mich diese Woche zuerst sag ich mal ein bisschen gefreut und dann auch wieder geurgert.

00:11:55: es geht um den Punkt unserer neuen Befugnisse als PTA die uns bevorstehen.

00:12:01: Ich hab mich eigentlich sehr gefreut, dass wir auch jetzt befugt sein würden unter Aufsicht unsere Kunden zu impfen.

00:12:09: Bis ich dann mal näher damit beschäftigt habe was Unteraufsicht bedeutet und dann zu dem Schluss kamen wenn ich nur den Peaks machen darf und die ganze Aufklärung und Dokum nicht dann kann Davoteker das Eis selber machen.

00:12:20: Also den Peeks kann er ja auch noch

00:12:21: machen Genau weil das meiner Meinung nach der kleinste Aufwand bedeutet.

00:12:25: aber Ja Die Politik hat sich das vielleicht auch noch nicht komplett durchdacht, so wie eben auch dass es noch keine Kurse dazu gibt.

00:12:32: Also wir dürfen jetzt aber Kurse gibt's noch keine ganz wie bei unserem tollen Curriculum auch.

00:12:37: was uns bevorsteht Jetzt kommen ja im August schon die ersten Praktikanten zum Zuge die ausgebildet wurden nach der neuen Prüfungsverordnung.

00:12:45: Aber wir PTA sind nicht befugt weil keiner von uns ein Curriculum bestritten hat und ich vermute dass unsere Apothekerschaft die das Ganze jetzt selber machen darf Beim Zettchen gießen zum Beispiel sehr viel Freude haben wird.

00:12:59: Aber es ist ja alles nur zu unserem Vorteil!

00:13:02: Könnte man meinen, ich denke mal da heißt es um Ruhe bewahren und dann pragmatisch sein und versuchen das halt irgendwie in der Praxis umzusetzen und zu integrieren oder auch nicht?

00:13:17: wer weiß

00:13:18: Ich bin sehr gespannt, dass ich älter mich immer wenn so hier Sachen rausgehauen werden.

00:13:22: Aber noch überhaupt nicht überlegt wurde wie das Ganze zu gestalten ist?

00:13:27: Ja es wird halt oft am grünen Tisch geplant und da klingt wunderbar aber die Umsetzung in der Praxis damit hakt's leider.

00:13:37: Damit sind ja die Apotheken-Teams schon immer konfrontiert, dass sie möglichst pragmatisch dann irgendwelche Sachen lösen müssen sollen dürfen.

00:13:45: Ja absolut aber wir als PTA finde ich sind dadurch nicht gestürkt in unserem Beruf sondern es nimmt uns eigentlich fast noch mehr weg

00:13:53: was sehr schade ist und was für das berufsbild im zweifelsfall dann vielleicht sich auch nicht

00:13:59: so ganz

00:14:00: positiv auswirken wird.

00:14:02: Wir werden sehen jedenfalls

00:14:04: ruhig

00:14:04: blut Und abwarten, was kommt.

00:14:09: In diesem Sinn eine gute Woche und nicht zu viel Aufregung!

00:14:13: Da

00:14:14: wünsche ich dir auch liebe Steffi, schaff's

00:14:15: gut!

00:14:16: Du auch, ciao!

00:14:20: Das war unsere aktuelle Episode vom PTA-Funk dem Podcast von das PTA Magazin.

00:14:26: Danke dass Sie uns zugehört haben.

00:14:29: Wir freuen uns über Downloads Likes und Kommentare.

00:14:33: Wenn sie ein Thema haben, das Ihnen am Herzen liegt einfach an uns schreiben.

00:14:37: Auf Wiedersehen, Ehre Julia Pflegel.

Über diesen Podcast

PTA brennen für einen Job, der sie Tag für Tag aufs Neue fordert. Im Podcast PTA FUNK treffen wir jeden Mittwoch Menschen, die den Apothekenalltag bestens kennen. Und verraten, wie sie die Herausforderungen täglich meistern. Hören Sie rein und abonnieren Sie PTA FUNK.

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